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eFA-München für Echtbetrieb freigegeben

 

Am 01.12.2009 wurde die eFA von den niedergelassenen Pilotpraxen, den internen Ärzten der StKM sowie den Case- und Pflegemanagern für die Testphase 2 einstimmig freigegeben. In der Testphase 2 soll die eFA im Echtbetrieb getestet werden. Der Start ist für den 15.01.2010 vorgesehen. Zur Zeit werden Lösungen gesucht, um die Radiologiebilder, die Endoskopiebefunde und die Strahlentherapiebefunde anzubinden. Alle drei Subsysteme sind sehr unterschiedlich und bedürfen eigener Integrationslösungen. Ein weiteres Thema war die Performance. Hierzu hat am 30.11.2009 ein WS mit dem ISST - Fraunhofer Institut stattgefunden. Die Performance des Systems soll weiter verbessert werden. Die Schritte und die auszufüllenden Items wurden auf ein Minimum reduziert. Es wird darauf hingewiesen, dass es momentan nur möglich ist, je Patient eine eFA anzulegen. Eine eFA Polyp kann vom eFA-Management jederzeit in eine eFA Darmkrebs umgewandelt werden (darin willigt der Patient auch bereits auf der Patienteneinwilligung ein). Ein Patient kann aber noch nicht eine eFA Darmkrebs und eine eFA Polyp haben. Dies wird im 1 Q 2010 geändert.

 

Bei Rückfragen und Hilfe zur Anwendung steht von Seiten des StKM Frau Haist zur Verfügung. Sie ist per Mail, efa-management(at)klinikum-muenchen.de, und telefonisch (5147 - 6736) zu erreichen.

 

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