
Palliativmedizinischer Konsildienst
Ziele des palliativmedizinischen Konsildienstes
in Zusammenarbeit mit dem Behandlungsteam der Station:
Unterstützung des Patienten
- Optimierung der Schmerztherapie
- Symptomkontrolle: gastro-enterologisch, respiratorisch, neurologisch - psychiatrisch
- Pflegerische Beratung
- Psychologische Unterstützung
- Planung der weiteren Versorgung
Unterstützung der Angehörigen
- Pflegerische Beratung
- Psychologische Unterstützung
- Planung der weiteren Versorgung
Um diesen Zielen gerecht zu werden, arbeiten die Teammitglieder intensiv zusammen.
Das palliativmedizinische Konsiliarteam
Ärzte mit der Weiterbildung in Palliativmedizin
- Dr. med. Nina Hackelsberger, Oberärztin Frührehabilitation & Physikalische Medizin
Funk: (089) 9210-91-2398 - Dr. med. Simone Rosenkranz, Anaesthesie, Schmerztherapie
Funk: (089) 9210-91-2179
Pflege mit Fachweiterbildung Onkologie / Palliativmedizin
- Joachim Dicker, Telefon: (089) 9210-2480
Sozialdienst in der Weiterbildung Palliativcare
- Michael Getz
Funk: (089) 9210-91-2178 - Gisela Bürkmayr
Telefon: (089) 9210-2417
Psychologie
- Dipl.- Psych. Simone Goerdt-Kotterik, Psychologische Psychotherapeutin
Telefon: (089) 9210-2845, Funk: (089) 9210-91-2845 - Dipl.- Psych. Anna Hahn, Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung
Telefon: (089) 9210-2845, Funk: (089) 9210-91-2555 - Dipl.- Psych. Ute Niehammer, Psychologische Psychotherapeutin
Telefon: (089) 9210-2845, Funk: (089) 9210-91-2845 ausser Mittwoch
In Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Seelsorge
- Pfarrerin Romana Koeppen (ev.), Funk: (089) 9210-91-2412
- Dr. Burkard Döpfner, Pastoralreferent (r.k.), Funk: (089) 9210-91-2413
- Margarita Ueffing (r.k.), Telefon: (089) 9210-2414
- S. Rogatzki (r.k.), Telefon: (089) 9210-2414
- M. Mauer-Diesch (r.k.), Telefon: (089) 9210-2415
Was ist Palliativmedizin?
Nach den Definitionen der WHO und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ist Palliativmedizin "die aktive, ganzheitliche Behandlung von PatientInnen mit einer progredienten, weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu der Zeit, in der die Erkrankung nicht mehr auf eine kurative Behandlung anspricht und die Beherrschung von Schmerzen, anderen Krankheitsbeschwerden, psychologischen, sozialen und spirituellen Problemen höchste Priorität besitzt".
Die Palliativmedizin sieht ihre originäre Aufgabe in der Aufrechterhaltung und Verbesserung der Lebensqualität und nicht in der Verlängerung der Überlebenszeit um jeden Preis. Entsprechend dem Motto "Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben!" stehen die Wünsche, Ziele und das Befinden des Patienten im Vordergrund der palliativ-medizinischen Versorgung.

- Fr. Dr. Rosenkranz, Hr. Getz, Fr. Dr. Hackelsberger, Hr. Dicker (v.l.n.r.)
