
Schlaganfall / Schädel-Hirn-Trauma
Veranstaltungsreihe für Angehörige und Betroffene in Kooperation mit der ReHa-Hilfe München e.V.
Ort
Casino, Erdgeschoß Ost (ausser am 26.01.: Hörsaal, Erdgeschoß)
Klinikum Bogenhausen
Englschalkinger Straße 77, 81925 München Anfahrt
Zeit
jeweils von 18.30 bis 19.30 (Termine/Themen in der linken Spalte)
Anfragen
Klinik für Neuropsychologie
Telefon: (089) 9270 - 2107 | Telefax: (089) 9270 - 2089
neuropsychologie.kb(at)klinikum-muenchen.de
Eintritt
Kostenlos
nicht nur die Lebenssituation der Patienten, auch ihre
Angehörigen müssen sich oft mit tiefgreifenden Auswirkungen
auseinander setzen. Deren ganze Tragweite
tritt meist erst dann zu Tage, wenn die Patientin/der
Patient wieder zu Hause ist.
Entsprechend quälen die Angehörigen
Fragen und Sorgen:
> Wie soll es weitergehen?
> Wie gesund kann die/der Erkrankte wieder werden?
> Wird er/sie wieder in ihren/seinen normalen Alltag
zurückkehren können?
Häufi g tauchen ungewöhnliche Konfl ikte und Schwierigkeiten
auf. Um die neue Situation bewältigen zu können,
brauchen auch die Angehörigen der Erkrankten Unterstützung
und Hilfe.
Deshalb haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Klinik für Neuropsychologie zusammen mit dem
Verein ReHa-Hilfe e.V. ein Programm erarbeitet, speziell
für Angehörige von Patienten, die an den Folgen eines
Schlaganfalls oder Schädel-Hirntraumas leiden.
An Informationsabenden werden Krankheitsverläufe,
spezielle Störungsbilder, Behandlungsmöglichkeiten
sowie fi nanzielle und rechtliche Hilfen erläutert.
Ein Schlaganfall oder Schädel-Hirn Trauma verändert nicht nur die Lebenssituation der Patienten, auch ihre Angehörigen müssen sich oft mit tiefgreifenden Auswirkungen auseinander setzen. Deren ganze Tragweite tritt meist erst dann zu Tage, wenn die Patientin/der Patient wieder zu Hause ist.
Entsprechend quälen die Angehörigen Fragen und Sorgen:
- Wie soll es weitergehen?
- Wie gesund kann die/der Erkrankte wieder werden?
- Wird er/sie wieder in ihren/seinen normalen Alltag zurückkehren können?
Häufig tauchen ungewöhnliche Konflikte und Schwierigkeiten auf. Um die neue Situation bewältigen zu können, brauchen auch die Angehörigen der Erkrankten Unterstützung und Hilfe.
Deshalb haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Neuropsychologie zusammen mit dem Verein ReHa-Hilfe e.V. ein Programm erarbeitet, speziell für Angehörige von Patienten, die an den Folgen eines Schlaganfalls oder Schädel-Hirntraumas leiden.
An Informationsabenden werden Krankheitsverläufe, spezielle Störungsbilder, Behandlungsmöglichkeiten sowie finanzielle und rechtliche Hilfen erläutert.
Download
Jahresprogramm Veranstaltungsreihe Schlaganfall / Schädel-Hirn-Trauma (PDF)
ri161211
Termine / Themen
Donnerstag, 26.01.2012
Gedächtnisstörungen: Was kann man tun?
Dr. Uwe Schuri | Leitender Psychologe
Donnerstag, 29.03.2012
Schluckstörungen nach Hirnschädigung.
Michaela Schimeczek | Sprachheilpädagogin
Donnerstag, 26.04. 2012
Soziale Absicherung nach Schlaganfall und Schädel-Hirnverletzungen
Ute Kursawe | Sozialpädagogin
Donnerstag, 31.05. 2012
Strategien bei verminderter Leistungsfähigkeit und Überforderung
Dr. Josef Pössl | Diplompsychologe
Donnerstag, 28.06. 2012
Hilfsmittel und Strategien zur Alltagsbewältigung nach Schlaganfall
K. Zenz, M. Szukat | Ergotherapeuten
Donnerstag, 26.07. 2012
Was bringen Gehirnjogging und mentales Training?
Dr. Michael Hufnagl | Leitender Oberarzt
Donnerstag, 27.09. 2012
Wege in die Mobilität. Motorische Rehabilitation in der Physiotherapie
Andreas Gonschor | Physiotherapeut
Donnerstag, 25.10. 2012
Wenn Patienten nach Hirnschädigung zu viel reden, nicht beim Thema bleiben und Unwichtiges nicht mehr von Wichtigem unterscheiden können.
Marco Mebus | Logopäde
26.01.2012
Dr. Uwe Schuri | Leitender Psychologe
der Klinik für Neuropsychologie
Gedächtnisstörungen: Was kann man tun?
29.03. 2012
Michaela Schimeczek |
Sprachheilpädagogin
Frust statt Genuss - wenn Essen und Trinken zur
Herausforderung werden, Schluckstörungen nach
Hirnschädigung.
26.04. 2012 Ute Kursawe | Sozialpädagogin
Soziale Absicherung bei längerer Krankheitsdauer
nach Schlaganfall und Schädel-Hirnverletzungen
31.05. 2012 Dr. Josef Pössl | Diplompsychologe
Verminderte Leistungsfähigkeit und Überforderung:
Welche Bewältigungsstrategien gibt es?
26.07. 2012
Dr. Michael Hufnagl | Leitender Oberarzt
der Klinik für Neuropsychologie
Was bringen Gehirnjogging und mentales Training?
27.09. 2012 Andreas Gonschor | Physiotherapeut
Wege in die Mobilität. Motorische Rehabilitation
in der Physiotherapie
28.06. 2012 Kathrin Zenz, Manfred Szukat |
Ergotherapeuten
Hilfsmittel und Strategien zur Alltagsbewältigung
nach Schlaganfall
25.10. 2012 Marco Mebus | Logopäde
Was gehört zum Thema? Wenn Patienten nach Hirnschädigung
zu viel reden, nicht beim Thema bleiben
und Unwichtiges nicht mehr von Wichtigem unterscheiden
können.
Donnerstag, 29.11. 2012
Therapie nach Schlaganfall oder Schreibkrampf im Erwachsenenalter
Waltraud Fürholzer | Schreibtherapeutin
