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Vita

Priv. Doz. Dr. med. Dr. med. habil. Peter Schöps

 

25.02.1953 geboren in München

 

 

 

Schul- und Hochschulausbildung

 

1960 - 1966

Volksschule in München

 

1966 - 1973

Pestalozzi-Gymnasium, München

 

Mai/Juni 1973

Abitur

 

1973 - 1974

Studium der Politischen Wissenschaften an der Freien Universität Berlin

 

1974 - 1981

Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München

 

1978 - 1980

Studentische wissenschaftliche Hilfskraft an der Anatomischen Anstalt der Ludwig-Maximilians-Universität München
(Vorstand: Prof. Dr. H. Frick)

 

1978

Promotion an der Orthopädischen Klinik und Poliklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München

(Direktor: Prof. Dr. A. N. Witt)

Thema: Die Kniegelenksarthrodese - Verfahren und Ergebnisse

(Berichterstatter: Prof. Dr. M. Jäger)

 

Mai 1981

Approbation als Arzt und Rigorosum an der Ludwig-Maximilians-Universität München

 

 

Beruflicher und wissenschaftlicher Werdegang


Dez. 1981 - Nov. 1982

Assistenzarzt an der II. Med. Klinik des
Rheumazentrums Bad Abbach
Fachgebiet Innere Medizin und Rheumatologie (1 Jahr)

(Chefarzt: Prof. Dr. H. Müller-Faßbender)

 

1983

Tätigkeit als freiberuflicher Praxisvertreter in verschiedenen Landarztpraxen

Fachgebiet Allgemeinmedizin

 

1984 - 1988

Assistenzarzt an der Klinik für Physikalische Medizin der Ludwig-Maximilians-Universität München,
Klinikum Großhadern

Fachgebiet Innere Medizin (1 Jahr)
und Physikalische Medizin (3 Jahre)

(Direktor: Prof. Dr. H. Drexel und
ab 1.10.1986: Prof. Dr. E. Senn)

 

Sept. 1985 - Dez.  1985

Forschungsaufenthalt am Karolinska Institut, Danderyd Hospital, Abteilung für Angiologie, Stockholm, Schweden

(Direktor: Prof. Dr. B. Fagrell)

 

1986

Erhalt der Zusatzqualifikation "Physikalische Therapie"

 

1987

Erhalt der Zusatzqualifikation "Manuelle Medizin"

 

1988 - 1992

Oberarzt an der Klinik für Physikalische Medizin der Ludwig-Maximilians-Universität München,

Klinikum Großhadern

 

Mai 1989

Forschungsstipendium der Friedrich-Baur-Stiftung, München

Thema: Differentialdiagnose und differenzierte krankengymnastische Therapie des chronischen zervikovertebralen Syndroms einschließlich des zervikogenen Kopfschmerzes

 

Jan. 1991 - Dez. 1991

Gastarzt an der Neurologischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München, Klinikum Großhadern

Fachgebiet Neurologie (1 Jahr)

(Direktor: Prof. Dr. Th. Brandt)

 

Feb. 1991

Ernennung zum Akademischen Rat auf Lebenszeit

 

Jan. 1992 - Jan. 2000

Aufbau und Leitung der Schmerzambulanz gemeinsam mit einer Kollegin aus der Klinik für Anästhesiologie der Ludwig-Maximilians-Universität München,

Klinikum Großhadern

(Klinik für Anästhesiologie, Direktor: Prof. Dr. Dr. h. c. K. Peter, Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Direktor: Prof. Dr. E. Senn)

 

1992 - Sept. 1996

Leitender Oberarzt an der Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation der Ludwig-Maximilians-Universität München

 

Nov. 1992 - dato

Organisation und Leitung der wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltung "Schmerzforum" gemeinsam mit der Klinik für Anästhesiologie

 

Mai 1993

Forschungsstipendium der Friedrich-Baur-Stiftung, München

Thema: Randomisiert doppelblinde Prüfung der analgetischen Wirkung von Morphintabletten mit retardierter Freisetzung bei Patienten mit chronischen nichttumorbedingten Schmerzen

 

Mai 1993

Mitglied des organisations- und wissenschaftlichen Komitees der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes 1994

 

Jan. 1994

Facharztanerkennung für Physikalische und Rehabilitative Medizin

 

Mai 1994

Forschungsstipendium der Friedrich-Baur-Stiftung, München

Thema: Entwicklung eines fachübergreifenden multimodalen Klassifikationskonzeptes in der Schmerzbehandlung im Rahmen einer Multizenter-Studie zur Qualitätssicherung in der Algesiologie

 

Okt. 1994

Qualifikation als Algesiologe

 

Okt. 1994

Europäische Facharztanerkennung vom European Board of Physical Medicine and Rehabilitation

 

Mai 1995

Forschungsstipendium der Friedrich-Baur-Stiftung, München

Thema: Pilotstudie zur Überprüfung eines ambulanten Rehabilitationsprogramms für Patienten mit chronischen nichttumorbedingten Rückenschmerzen

 

Mai 1996

Erhalt der Zusatzqualifikation "Psychotherapie"

 

1996

Dr. Heinz und Helene Adam-Preis

 

Okt. 1996 - April 1999

Kommissarischer Direktor der Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation der Ludwig-Maximilians-Universität München, Klinika Großhadern und Innenstadt

 

1997

Mitglied des organisations- und wissenschaftlichen Leitungskomitees der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes 1999

 

Mai 1997

Forschungsstipendium der Friedrich-Baur-Stiftung, München

Thema: Untersuchung zur Beeinträchtigung des Kontrastsehens nach HWS-Beschleunigungsverletzung

 

Jan. 1998

Patenterteilung für ein Winkelmessgerät zur Erfassung der Halswirbelsäulenbeweglichkeit (Patentnummer beim Deutschen Patentamt: DE 19531054 A1)

 

1998

Preis für klinische Schmerzforschung der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes

 

1999

Preis der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation

 

Feb. 2000 - dato

Chefarzt der Klinik für Physikalische Medizin, Spezielle Schmerztherapie und Rehabilitation am Städtischen Klinikum München, Klinikum Harlaching, Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität

 

Leiter der Interdisziplinären Tagesklinik für Schmerzdiagnostik und Schmerztherapie des Klinikums Harlaching, Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität

 

Okt. 2001

Erteilung der Lehrbefähigung und Lehrbefugnis sowie Ernennung zum Priv. Doz. Dr. med. Dr. med. habil.

 

2001

Ehrenpreis des Deutschen Schmerztages

 

2001

Cochrane Preis

 

2001

Dr. Heinz und Helene Adam-Preis

 

Dez. 2002

Erhalt der Zusatzqualifikation "Spezielle Schmerztherapie"

 

Jan. 2003 - Dez. 2004

Stellvertretender Ärztlicher Direktor des Klinikums Harlaching, Städt. Klinikum München, Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität

 

Jan. 2005 - April 2006

Ärztlicher Direktor des Klinikums Harlaching, Städt. Klinikum München, Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität

 

Mai 2009

Erhalt der Weiterbildungsermächtigung nach der neuen WBO für das Gebiet "Physikalische und Rehabilitative Medizin"

 

Erhalt der Weiterbildungsermächtigung nach der neuen WBO für die Zusatzqualifikation "Spezielle Schmerztherapie"

 

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Preise

1996 Dr. Heinz und Helene Adam-Preis

Irnich D., Behrens N., Gleditsch J., Stör W., Beyer A., Schöps P., Schreiber M., Senn E.:

Klinische Studie zum Nachweis von Soforteffekten verschiedener Akupunkturformen auf Schmerzen und Beweglichkeit der Halswirbelsäule.

 

1998 1. Preis für klinische Schmerzforschung der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes

Schöps P., Siebert U., Petri U., Schmitz U., Friedle A.M., Beyer A.:

Reliabilität nichtinvasiver diagnostischer Untersuchungsmethoden

zur Erfassung schmerzhafter Halswirbelsäulensyndrome.

Studie zur Qualitätssicherung in der Schmerzdiagnostik

 

1999 Preis der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation
(Spitzner-Preis für Physikalische Medizin)

Schöps P., Siebert U., Schenk U., Busch B., Römer A., Schmitt H.J.

Das „Halswirbelsäulensyndrom“ - Diagnostische Kriterien und neue Klassifikation

 

1999 Zweiter Posterpreis der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation anläßlich des 104. Kongresses der Gesellschaft in Hannover vom 16.9.-19.9.1999

Offenbächer M., Glatzeder K., Mayr N., Schöps P.

Schmerzvariablen und subjektive Behinderung bei männlichen und weiblichen Patienten mit Fibromyalgie

 

2001 Ehrenpreis des Deutschen Schmerzpreises 2001 anläßlich des Deutschen Schmerztages in Frankfurt am Main vom 15.3.-17.3.2001

Schöps P.


2001 Cochrane Preis 2001

Irnich D., Behrens N., Molzen H., König A., Gleditsch J., Krauss M., Natalis M., Senn E., Beyer A., Schöps P.

Randomised trial of acupuncture compared with conventional massage and „sham“ laser acupuncture for treatment of chronic neck pain.

 

2001 Dr. Heinz und Helene Adam-Preis

Pfingsten M. und Schöps P.

Der Einfluß kognitiv vermittelter Vermeidung auf das Bewegungsverhalten von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen. Eine klinisch-experimentelle, randomisierte und kontrollierte Studie mit Implikationen für die Behandlung.

 

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