
Gefäßcheck
Mit Hilfe moderner Computertomographie- (CT) und Magnetresonanzgeräte (MRT) lassen sich die Gefäße des Körpers dreidimensional darstellen und beurteilen, ohne dass Katheter in die Gefäße eingebracht werden müssen. Es wird lediglich während der Untersuchung ein gut verträgliches Kontrastmittel über eine Armvene gespritzt.
Routinemäßig führen wir diese Untersuchungen, die im Vergleich zur üblichen Angiographie für den Patienten wesentlich weniger belastend sind, bei Erkrankungen der Becken- und Beinarterien („Schaufenster-Krankheit“) sowie zur Beurteilung der großen Körperschlagader und der aus ihr abgehenden Gefäße wie Nieren- und Darmarterien durch. Auch die Halsschlagadern werden auf diese Weise untersucht.
Anhand der Untersuchungsergebnisse kann dann eine weiterführende Behandlung der Beschwerden geplant werden.

Prof. Dr. med. Andrea Rieber-Brambs
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