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Diagnostisches Leistungsspektrum der Radiologie Bogenhausen

Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin in Bogenhausen versorgt Patientinnen und Patienten mit den üblichen bildgebenden Verfahren. Dazu gehören das Röntgen der Lunge oder der Knochen, der Ultraschall, auch Sonografie genannt, die Computertomografie (CT) und die Magnetresonanztomografie (MRT) sämtlicher Körperbereiche. Außerdem werden spezielle Untersuchungsverfahren angeboten, wie z. B. die Computertomografie der Herzkranzgefäße oder die Magnetresonanztomografie des Darms mit funktionellen Untersuchungen des Beckenbodens, sowie nuklearmedizinische Untersuchungen z. B. des Skelettsystems, der Lunge oder des Herzens.

Auf dieser Seite

Unsere Schwerpunkte und Leistungen im Überblick

Diagnostisches Leistungsspektrum der Radiologie Bogenhausen

Von bewährten bildgebenden Verfahren bis hin zu spezialisierten Untersuchungen bieten wir ein breites Spektrum.

Radiologie Diagnostik in München Bogenhausen

Therapeutisches Leistungsspektrum der Radiologie Bogenhausen

Moderne Radiologie kann auch Patienten behandeln. Erfahren Sie, wie wir unsere Patientinnen und Patienten "von innen" behandeln.

Radiologie Therapie in München Bogenhausen

Nuklearmedizin: Funktionen des Körpers im Detail

Wir untersuchen Funktionen und Fehlfunktionen des Körpers mit Hilfe von schwach radioaktiven Substanzen.

Radiologie - Nuklearmedizin in München Bogenhausen

PET/CT: Zwei Untersuchungen in einer für schnellere Gewissheit

PET und CT sind zwei Untersuchungen, deren Ergebnisse sich bei einigen Fragestellungen perfekt ergänzen. Erfahren Sie mehr!

Radiologie - PET/CT in München Bogenhausen

Interventionelle Angiologie: Schonende, minimalinvasive Eingriffe

Durch unsere Interventionen lassen sich schonend Gefäße erweitern oder verschließen, sowie Blutgerinnsel auflösen.

Radiologie - Interventionelle Angiografie in München Bogenhausen

Wir stellen uns persönlich vor

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Instituts

Hier können Sie sich über unser ärztliches Leitungsteam um Chefarzt Prof. Dr. med. Thomas Helmberger informieren

Radiologen, Neuroradiologen, Nuklearmediziner in München Bogenhausen

Kontakt & Anmeldung: Ihr Weg zu uns.

Erfahren Sie, wie Sie sich als Patient unseres Hauses oder ambulant für radiologische Untersuchungen anmelden können.

Kontakt & Anmeldung der Radiologie, Nuklearmedizin in München Bogenhausen

Konventionelles Röntgen

Es werden unterschiedliche Systeme zur Erstellung der konventionellen Röntgenbilder eingesetzt. Zumeist werden Speicherfoliensysteme von Agfa verwendet, es stehen aber auch zwei volldigitale Einheiten (Aristos, Siemens und Thoramat, Phillips) zur Verfügung. Alle Röntgenaufnahmen werden digital gespeichert (PACS).

Der Schwerpunkt der konventionellen Röntgenaufnahmen liegt auf der Erstellung von Lungenaufnahmen, orthopädischen und chirurgischen Indikationen.

Sonografie (Ultraschall)

Die Sonographie (Ultraschall) bietet die Möglichkeit, mit Hilfe von Schallwellen (typische Frequenzen 3,5 bis 12 MHZ) unterschiedlich tief in den Körper blicken zu können und dabei dynamische Bilder zu erhalten. Sie ist ohne Nebenwirkungen.
Schwerpunkt sind Notfalluntersuchungen des Bauches.

Diagnostische Angiografie

Die DSA ist eine invasive Methode, bei der eine Arterie oder manchmal auch Vene punktiert werden muss. Meist nach Einbringung von Kathetern wird über die Gabe von Röntgenkontrastmittel eine Darstellung des Gefäßinnenraumes erreicht und daraus werden therapeutische Schlüsse gezogen. Schwerpunkt sind diagnostisch die präoperative Darstellung der Becken-Beingefäße sowie die Darstellung der Gefäße des Kopfes, oft zur Ursachenforschung nach Hirnblutung.

Häufig ergibt sich die Notwendigkeit, unmittelbar an die Diagnostik eine interventionelle Therapie anzuschließen. Die in unserer Angiografieabteilung am häufigsten durchgeführten Interventionen sind Katheterdilatationen von Gefäßverengungen, Rekanalisation von Gefäßverschlüssen durch mechanische Dilatation, durch Thrombolyse oder Thrombusaspiration, Stentimplantation, Gefäßverschluß durch Embolisation sowie Chemoembolisation.
(Weitere Informationen zur interventionellen (therapeutischen) Angiografie)

Kernspintomografie (MRT)

Die Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie) verwendet Hochfrequenzsignale, um die so genannten Spins von Protonen, die extrem zahlreich im menschlichen Körper vorhanden sind in einem äußerst starken Magnetfeld anzuregen. Die angeregten Spins geben ihre Energie wiederum in Form von Hochfrequenzsignalen ab, die empfangen und ausgewertet werden und vom Rechner zu Bildern in allen Raumebenen verarbeitet werden.
Die technische Ausstattung befindet sich hierbei auf höchstem technologischem Niveau. Zur Darstellung kleinster Strukturen steht am Klinikum Bogenhausen ein 3,0 Tesla MRT (Philips Achieva 3.0T) bereit. Zudem verfügt die radiologische Abteilung über ein offenes 1,5 Tesla MRT (Philips Panorama), welches speziell für Patienten mit Platzangst geeignet ist. Der Untersuchungsraum des offenen MRT ist mit dem Ambient-Experience-Beleuchtungskonzept ausgestattet, um die Untersuchung für den Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten.

Keine Angst vor der Röhre: Modernste MRT-Technik im Klinikum Bogenhausen
Bogenhausen gehört in Puncto Kernspin zu den ersten Anlaufstellen in München - nicht zuletzt durch das neue offene MRT (Magnetresonanz-Tomograph) für Patienten mit Platzangst. Chefarzt Prof. Dr. Thomas Helmberger stellt die neue Technik vor. 

Computertomografie (CT)

Die CT verwendet Röntgenstrahlung, um mit Hilfe von Absorptionsmessungen zweidimensionale Schichtbilder des Körpers zu errechnen. Durch den Einsatz der am Klinikum Bogenhausen installierten, modernen Vielzeilenscanner (16- und 64-Zeiler) können zweidimensionale Bilder in allen Raumebenen sowie dreidimensionale Bilder errechnet werden.
Schwerpunkt der CT im Haus sind zum einen neurologische Notfälle, zum anderen Bilder von Lunge und Bauch, häufig onkologische Fragestellungen.  Regelmäßig wird die CT auch für Gefäßdarstellungen vor allem von Hals und Kopf eingesetzt.

Spezielle CT-Diagnostik

Perfusions-CT der Hirngefäße
Die Perfusions-CT wird hauptsächlich zur Verlaufskontrolle des Durchblutungszustandes des Gehirns bei bestimmten neurochirurgischen Patienten (SAB mit Vasospasmus) eingesetzt und kann den Unterschied zeigen zwischen lediglich angeschwollenem Hirngewebe und totem Hirngewebe. Dies hat Einfluss auf die Therapie der Hirnschwellung.
Des weiteren kann sie bei Schlaganfallpatienten mit Minderdurchblutung (Ischämie) zeigen, wieviel Hirngewebe der Gefahr unterliegt, noch zugrunde zu gehen (sogenannte "Penumbra"), bzw. wieviel Gewebe irreparabel geschädigt ist.

Cardio-CT
Mit Hilfe des neuen 64-Zeilen-CT können hochauflösende Bilder des Herzens angefertigt werden. Es kann die Kalkmenge der Herzkranzgefäße beurteilt werden, außerdem die Herzmuskulatur, Verengungen der Herzkranzgefäße, Bypässe, evtl. auch Stents. In Vorbereitung sind funktionelle Untersuchungen des Herzens.