Ihr Kontakt zu unserer Abteilung
Telefon: (089) 9270-2201
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Unsere Schwerpunkte und Leistungen im Überblick

Diagnostisches Leistungsspektrum der Radiologie Bogenhausen

Von bewährten bildgebenden Verfahren bis hin zu spezialisierten Untersuchungen bieten wir ein breites Spektrum.

Radiologie Diagnostik in München Bogenhausen

Therapeutisches Leistungsspektrum der Radiologie Bogenhausen

Moderne Radiologie kann auch Patienten behandeln. Erfahren Sie, wie wir unsere Patientinnen und Patienten "von innen" behandeln.

Radiologie Therapie in München Bogenhausen

Nuklearmedizin: Funktionen des Körpers im Detail

Wir untersuchen Funktionen und Fehlfunktionen des Körpers mit Hilfe von schwach radioaktiven Substanzen.

Radiologie - Nuklearmedizin in München Bogenhausen

PET/CT: Zwei Untersuchungen in einer für schnellere Gewissheit

PET und CT sind zwei Untersuchungen, deren Ergebnisse sich bei einigen Fragestellungen perfekt ergänzen. Erfahren Sie mehr!

Radiologie - PET/CT in München Bogenhausen

Interventionelle Angiologie: Schonende, minimalinvasive Eingriffe

Durch unsere Interventionen lassen sich schonend Gefäße erweitern oder verschließen, sowie Blutgerinnsel auflösen.

Radiologie - Interventionelle Angiografie in München Bogenhausen

Wir stellen uns persönlich vor

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Instituts

Hier können Sie sich über unser ärztliches Leitungsteam um Chefarzt Prof. Dr. med. Thomas Helmberger informieren

Radiologen, Neuroradiologen, Nuklearmediziner in München Bogenhausen

Kontakt & Anmeldung: Ihr Weg zu uns.

Erfahren Sie, wie Sie sich als Patient unseres Hauses oder ambulant für radiologische Untersuchungen anmelden können.

Kontakt & Anmeldung der Radiologie, Nuklearmedizin in München Bogenhausen

Interventionelle (therapeutische) Angiografie

Folgende Interventionen werden bei uns am häufigsten durchgeführt:

  • Katheterdilatation von Gefäßverengungen
  • Rekanalisation von Gefäßverschlüssen durch mechanische Dilatation, durch Thrombolyse oder Thrombusaspiration
  • Stentimplantation
  • Gefäßverschluß durch Embolisation
  • Chemoembolisation

Bei der Katheterdilatation wird zunächst die Punktionsstelle in der Leiste lokal betäubt. Anschließend wird ein Katheter in die zu untersuchende Region eingeschoben. Durch die Gabe eines Konstrastmittels kann das Gefäßsystem dargestellt werden. Ist eine deutliche Verengung an einem Gefäß erkennbar, kann diese Stelle direkt mit einem an dem Katheter befestigten Ballon erweitert werden. Zusätzlich ist es auch möglich, ein kleines Drahtgitter (Stent) einzubringen, um eine dauerhafte Aufweitung des Gefäßes zu erzielen.

Bei der Thrombolyse wird versucht, ein durch ein Blutgerinnsel verschlossenes Gefäß durch Medikamente, die die Gerinnung rückgängig machen, wieder zu eröffnen. Hierzu wird ein Katheter an die Verschlußstelle geführt und das Medikament in das Gerinnsel appliziert, so daß es sich auflösen kann.

Bei der Embolisation verschließen bestimmte Materialien (Flüssigkeiten, Partikel oder dünne Drahtspiralen), ebenfalls über ein Kathetersystem eingebracht, einzelne Gefäße, um deren Zugang beispielsweise zu Tumoren oder anderen Anomalien zu behindern. Die Embolisation kann als alleinige therapeutische Maßnahme durchgeführt werden oder als Vorbereitung zur Operation oder Strahlentherapie.

Der Vorteil der radiologisch-interventionellen Verfahren liegt in ihrer minimalen Invasivität. Das heißt, es handelt sich um einen kleinen, sehr schonenden Eingrif. Eine Narkose ist in den meisten Fallen nicht nötig.

In unserer Abteilung werden alle Interventionen am Gefäßsystem in enger Zusammenarbeit mit den die Patienten betreuenden klinischen Abteilungen, der Abteilung für Angiologie (III. MED.) und den Gefäßchirurgen durchgeführt.