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Schulter-TEP (Schulterprothese)

Sind Teile des Schultergelenks durch Verschleiß oder Verletzungen zerstört, können unsere Orthopäden durch Schulterprothesen Schmerzen lindern und Beweglichkeit zurückgewinnen. Je nachdem, wie weit die Schäden fortgeschritten sind, ersetzen sie entweder nur die Oberfläche am Oberarmkopf oder bauen ein künstliches Schultergelenk ein. Diese Schulter-Totalendoprothese (Schulter-TEP) kann entweder in der anatomischen oder der inversen Form eingesetzt werden. 

Bei welchen Erkrankungen eine Schulterprothese helfen kann

Vor allem ältere Menschen leiden unter fortschreitendem Verschleiß der Gelenkflächen, auch Omarthrose genannt. Die Knorpel sind dann oft derart abgerieben oder defekt, dass Knochen auf Knochen reibt, was große Schmerzen verursacht und Bewegungen vereitelt. Viele Patienten schaffen es beispielsweise nicht mehr, sich selbst zu kämmen, einen Mantel aufzuhängen oder eine Schürze hinten zuzubinden und leiden unter diesen Einschränkungen im Alltag.

Um die Beweglichkeit zurückzugewinnen und einer weiteren Versteifung des Schultergelenks vorzubeugen, raten wir den Patienten, bei denen physiotherapeutische Maßnahmen oder medikamentöse Schmerztherapien keine Linderung bringen, zu einem künstlichen Schultergelenk. 

Weitere Erkrankungen, die eine Schulter-TEP notwendig machen

  • Störungen der Durchblutung (Nekrose im Oberarmkopf)
  • rheumatische Erkrankungen und Infekte
  • schwere Brüche im Schulterbereich
  • starke Instabilität der Schulter, die häufige Auskugelungen (Luxationen) nach sich zieht
  • irreparable Schäden an der Rotatorenmanschette

Warum eine Schulter-TEP sinnvoll ist

Menschen mit starken Verschleißerscheinungen oder Verletzungsfolgen in der Schulter sind selbst bei alltäglichen Bewegungen eingeschränkt: Die Gabel zum Mund führen oder den Pullover über den Kopf ziehen – früher selbstverständliche Routinen sind zu schwierigen Akten geworden. Zusätzlich droht ein Teufelskreis: Je weniger die Schulter bewegt wird, desto mehr droht sie zu versteifen. Dieser Versteifung vorzubeugen und die maximal mögliche Beweglichkeit zurückzugewinnen, sind wichtige Ziele einer Schulter-TEP.

Der Leidensdruck durch die Schmerzen in der Schulter, die bei fast jeder Alltagstätigkeit im Einsatz ist, ist enorm groß. „Die Schmerzen lassen bereits wenige Tage nach der Schulterprothesen-Operation deutlich nach und sind auch langfristig viel geringer oder verschwinden sogar vollständig“, berichtet Dr. Donat Schlemer, verantwortlich für die Schulterprothetik im Städtischen Klinikum München Bogenhausen. 

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Schulterprothese?

Zu welchem Zeitpunkt wir eine Schulterprothese empfehlen, variiert von Patient zu Patient. Den Ausschlag gibt meist, ob der Leidensdruck aufgrund der Schmerzen und der Einschränkungen im Alltag sehr groß ist.

Wir raten aber auch dann zu einer Schulterprothese, wenn das Gelenk aufgrund der weit fortgeschrittenen Arthrose zu sehr zu versteifen droht.

„Falls sich Muskeln und Sehnen zu sehr zurückgebildet haben, ist es sehr viel schwieriger, mit einer Schulterprothese eine gute Beweglichkeit zurückzugewinnen“, erklärt Oberarzt Dr. Schlemer.

In unserer Schultersprechstunde besprechen wir mit Ihnen alle möglichen Optionen und klären die weiteren Abläufe.

Sind die Einschränkungen so groß, dass alltägliche Arbeiten nur unter großen Schmerzen verrichtet werden können, sollte über eine Schulterprothese nachgedacht werden.

Welche Schulterprothese eignet sich für wen am besten?

Unsere Orthopäden und Unfallchirurgen besitzen sehr viel Erfahrung bei Schulterprothesen-Operationen und können daher sehr differenziert abwägen, welcher Prothesentyp für welchen Patienten die beste Beweglichkeit und Schmerzsituation verspricht.

Sie achten stets darauf, so knochensparend wie möglich vorzugehen, um eine gute Ausgangsposition für eventuelle Wechsel-Operationen zu bewahren. 

Wie wir die OP vorbereiten

Auf der Basis von Röntgen- oder Kernspin-Bildern, in einigen Fällen sogar mit Hilfe von Computertomogrammen (CT), planen wir für jeden Patienten das für ihn individuell passende Prothesen-Modell.

Ein spezielles CAT-Programm – ähnlich der Techniken, die Architekten nutzen, - ermöglicht uns, die Schulterprothesen so auszuwählen, dass sie jedem einzelnen Patienten die möglichst beste Funktionalität zurückbringen, aber auch möglichst lange haltbar sind.

Die Anästhesisten bereiten die Narkose sorgfältig vor, indem sie ein Blutbild und unter Umständen auch ein EKG (Aufzeichnung der elektrischen Aktivitäten im Herzen), einen Herz-Ultraschall oder gar weiterführende Untersuchungen anfordern.

Wichtig ist, dass blutverdünnende Medikamente wie Marcumar und bestimmte Diabetes-Medikamente rechtzeitig abgesetzt werden.

Wie Sie selbst das Operationsergebnis begünstigen können

Patienten, die sich regelmäßig bewegen, zeigen in der Regel einen besseren Wundheilungsverlauf. Daher raten wir zu sanften Sport, der spätestens drei Wochen vor dem Operationstermin aufgenommen werden sollte.

Gut geeignet sind Spazierengehen, Wandern oder Tanzen. Eine gesunde Ernährung im Vorfeld sowie der Verzicht auf Alkohol und Nikotin begünstigen ebenfalls, dass der Patient sich nach der Operation schnell wieder erholt.

Wir empfehlen zudem, im Rahmen von Physiotherapie den Muskelaufbau für den betroffenen Arm mit gezielten Übungen zu forcieren. Diese Muskulatur bildet nicht nur eine stabile Umgebung für das künstliche Schultergelenk, sondern begünstigt auch die Rehabilitation nach der Operation.

Wie die Schulter-TEP abläuft

In der Regel erhalten unsere Patienten für die Schulter-TEP eine Vollnarkose. Wenn jedoch aufgrund vieler Vorerkrankungen ein Narkoserisiko bestehen könnte, bevorzugen wir eine regionale Anästhesie für diesen Eingriff.

In unserer Klinik können auch schwerkranke Patienten, bei denen die möglichen Komplikationen einer Vollnarkose zu riskant wären, von einer Schulter-TEP profitieren.

Wir nutzen Muskellücken während der OP

Wenn wir eine Schulter-TEP einsetzen, wählen wir für die Operation gewebeschonende Zugänge zum Gelenk, bei denen wir kaum Gewebestrukturen im Umfeld verletzen. Unsere OP-Instrumente führen wir durch Muskellücken ein, suchen also natürliche Wege an Muskeln und Sehnen vorbei.

Wir setzen diese minimal-invasiven Operationsmethoden schon seit vielen Jahren wieder und wieder ein, so dass wir nicht nur kurze Operationszeiten, sondern auch eine rasche Regeneration erreichen können. Je weniger Muskulatur verletzt wird, desto schneller gewinnt die Schulter ihre Funktion mit Hilfe des Kunstgelenks zurück. 

Auch eine Schulterprothese kann minimal-invasiv und somit gewebeschonend eingesetzt werden.

Schritt für Schritt: Das Einsetzen der Schulterprothese

  1. Sobald unsere Operateure das Schultergelenk freigelegt haben, präparieren sie zunächst den Oberarmknochen und tragen den Kopf des Knochens teilweise ab.
  2. Die anatomische Schulterprothese kann in den meisten Fällen ohne Schaft in den Oberarmknochen eingebracht werden. Auf diese Weise wird wenig Knochensubstanz weggenommen – das erleichtert das Einbringen einer eventuellen zweiten Prothese. Nur in wenigen Fällen müssen unsere Orthopäden die anatomische Prothese mit einem Schaft im Oberarm verankern.
  3. Bei der inversen Schulterprothese wird der Prothesenteil, der die Gelenkpfanne bildet, immer mit einem Schaft im Oberarm fixiert.
  4. Für die Total-Endoprothesen des Schultergelenks (Schulter-TEPs) müssen unsere Orthopäden anschließend die zerstörte Gelenkfläche der Schulterpfanne entfernen. Mit speziellen Fräsen schleifen wir den Knochen am Schulterblatt so zurecht, dass die künstliche Gelenkpfanne – oder bei inversen Prothesen der halbkugelförmige Gelenkkopf – präzise eingepasst werden können.     
  5. Bevor wir die Prothesenteile final einbringen, prüfen wir, ob das künstliche Gelenk die optimale Passform und Funktionalität erreicht. Dann fixieren unsere Schulterexperten die Gelenkteile an Schulterblatt und Oberarm und lassen die Gelenkteile wieder ineinander gleiten.
  6. Abschließend vernähen wir die Wunden und legen eine Drainage, so dass die Wundflüssigkeit leicht abfließen kann. 

Wie bleibt die Schulter-TEP im Körper stabil?

Einwachsen lassen

Die Prothesen-Teile müssen im Oberarmknochen und bei den Total-Endoprothesen (Schulter-TEP) auch am Schulterblatt befestigt werden.

Dabei machen sich die Orthopäden zunutze, dass die Knochen selbst dafür sorgen, die künstlichen Gelenkteile aus Titan einwachsen zu lassen. Die angerauten Oberflächen der Titan-Gelenkteile regen den Knochen an, kleine Balken zu bilden und somit die Prothesenteile mit dem Knochen zu verbinden

Da bei inversen Schulterprothesen der künstliche Gelenkkopf eingeschraubt wird, können wir diese Operationen oft zementfrei durchführen, was zu kürzeren OP-Zeiten führt.  

Mit Knochenzement fixieren

Als weitere Möglichkeit, die Prothesenteile im Knochen zu fixieren, bietet sich eine Knochenzement-Verbindung an. Als Knochenzement bezeichnen die Mediziner einen körperverträglichen Kunststoff, der lediglich millimeterdick aufgetragen wird und innerhalb von etwa 12 Minuten aushärtet und sofort voll belastbar ist.

Die Knochenzement-Verbindung wählen wir immer dann, wenn ohne Zementierung die Lockerungsgefahr zu groß ist. Aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher Studien und unserer jahrelangen Erfahrung zementieren wir bei allen anatomischen Schulter-TEPs die Ersatz-Gelenkpfanne im Schultergelenk ein.

Die Prothese im Oberarmknochen dagegen wird nur dann zementiert, wenn der Knochen bereits stark an Substanz verloren hat, was vor allem bei älteren Menschen mit Osteoporose der Fall ist.

Zudem ist eine Verbindung mit Knochenzement oftmals angesagt, wenn der Oberarmknochen gebrochen war. 

Besondere Expertise: Knöcherner Aufbau der Gelenkpfanne

Bei schweren Verletzungen oder massiven Verschleißsituationen kommt es vor, dass die Gelenkpfanne am Schulterblatt derart zerstört ist, dass sie keine künstliche Prothese halten könnte.

In diesen Fällen können unsere Orthopäden die Gelenkpfanne knöchern aufbauen, indem sie die Knochenstücke, die sie am Oberarmkopf abgesägt haben, oder Knochenmaterial aus dem Beckenkamm dort einbringen und so die Gelenkpfanne unterfüttern.

Somit können wir den betroffenen Patienten auch in diesen zunächst aussichtslos wirkenden Situationen gegen ihre schlimmen Schmerzen in der Schulter helfen.

Wie lange dauert die OP bei einer Schulter-TEP?

Die Schulterprothesen-Operationen dauern in der Regel nicht länger als 30 bis 90 Minuten.

Vor allem bei den inversen Schulterprothesen, deren Gelenkkopf am Schulterblatt eingeschraubt wird, liegen die Operationszeiten fast immer deutlich unter einer Stunde.

Der Organismus der meist älteren Menschen, bei denen eine inverse Schulterprothese implantiert wird, wird durch die kurzen Operationszeiten nicht lange belastet. 

Was wir tun, um Operationsrisiken und Komplikationen zu minimieren

Jede Operation bringt Risiken mit sich, denen wir jedoch durch sorgfältige Vorsichtsmaßnahmen begegnen:

  1. Wir operieren in besonderen Operationssälen, in denen eine Laminar-Air-Flow-Anlage für eine besonders keimfreie Umgebung sorgt.
  2. Wir führen routinemäßig Thrombose-Prophylaxen nach der Operation durch.
  3. Alle Abläufe unterliegen klaren Regeln.
  4. Die kurzen Operationszeiten, die wir aufgrund unserer langjährigen Operationsroutine, unseres umfassenden Know-hows und permanenter Schulungen erreichen, senken das Infektionsrisiko deutlich.

Bei Patienten mit schweren internistischen Erkrankungen senken wir die Operationsrisiken dadurch, dass wir die komplexen Schulter-TEP-Eingriffe in reiner Regionalanästhesie ausführen. Nur die lokalen Nerven werden betäubt, womit wir die möglichen Gefahren vermeiden, die mit einer Vollnarkose verbunden wären.

Wie es nach der Operation weitergeht

Gleich am Folgetag der Operation entfernen wir in der Regel die Drainagen, zudem wechseln wir engmaschig den Verband. Für ihre Schmerzen, die sich durch die minimal-invasiven Eingriffe ohnehin meist in Grenzen halten, verabreichen wir individuell Schmerztherapien, die aus gut verträglichen Medikamenten, Schmerzmittelkathetern oder Pumpen bestehen.

Bereits am ersten Tag nach der Operation kommt ein Physiotherapeut zu den Patienten, um mittels vorsichtiger Übungen die Beweglichkeit der Schulter wieder in Gang zu bringen.

Außerhalb der Therapiezeiten wird die Schulter durch das Tragen einer Schulterschlinge entlastet. 

Rehabilitation im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt

In der Regel finanzieren die Krankenkassen nach der Schulter-TEP eine drei-bis vierwöchige Rehabilitationsbehandlung, so dass die Patienten unter physiotherapeutischer Anleitung die Funktion und Beweglichkeit ihrer Schulter zurückgewinnen.

In seltenen Fällen kann diese Rehabilitation auch ambulant, also ohne stationäre Aufnahme in einer Klinik, erfolgen.

Unser Sozialdienst hilft Ihnen gerne, eine für Sie individuell passende Lösung zur Rehabilitation zu organisieren.

In der Reha wird die Beweglichkeit der Schulter trainiert.

Wie lange halten Schulterprothesen?

Die Haltbarkeit der künstlichen Schultergelenke hängt ganz stark davon ab, ob für den jeweiligen Patienten ein tatsächlich in Größe und Ausrichtung passendes Modell gewählt und dieses korrekt eingesetzt wurde.

Dennoch unterliegt jedes Kunstgelenk – auch bei einer optimalen Leistung der Operateure – gewissen natürlichen Abnutzungserscheinungen. Bei den künstlichen Schultergelenken ist der Verschleiß des Kunststoffs, der die künstliche Gelenkpfanne bildet, in der Regel der kritischste Moment.

Da die Entwicklung der Materialien und Formen bei den Schulterprothesen in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht hat, geht die wissenschaftliche Forschung davon aus, dass moderne Schulterprothesen in der Regel mindestens 15 Jahre stabil im Körper verbleiben.

„Oft funktionieren die Schulterprothesen sogar noch länger problemlos. Unter Umständen wechseln wir lediglich das die Gelenkpfanne bildende Inlay aus Kunststoff – doch alle metallischen Implantate können wir belassen“, erläutert Rene Könighofer, der geschäftsführende Oberarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin in München-Bogenhausen.

Große Erfahrung bei Wechseloperation von Schulter-TEPs

Die modernen Prothesen-Systeme bringen bei einem eventuell notwendigen Wechsel der Schulter-TEP enorme Vorteile. Durch ihren modularen Aufbau ist es beispielsweise möglich, lediglich einzelne Prothesenteile auszutauschen oder die anatomische in eine inverse Prothese umzubauen, ohne den Schaft im Oberarmknochen auswechseln zu müssen.

Viele Patienten stellen sich in unserer Klinik vor, die eine Wechseloperation ihrer bisherigen Schulterprothese bedürfen. Denn gerade bei den so genannten Revisionsoperationen können wir auf einen großen Erfahrungsschatz verweisen, um die Ursachen für Fehlfunktionen oder Lockerungen zu erkennen und eine adäquate Operationsstrategie zu entwickeln.

„Vor allem bei Revisionsoperationen, die in vielen Fällen ältere Menschen mit porösen Knochen betreffen, ist ein besonderes Know-how gefragt, um die weitere Prothese nachhaltig zu verankern und den Patienten eine gute Funktion zurückzugeben“, betont Oberarzt Dr. Donat Schlemer.

Was uns als Klinik für die Schulter-TEP auszeichnet

Zwar gehört der Gelenkersatz in der Orthopädie zu den Standardeingriffen. Doch werden deutlich weniger Schultern als Knie oder gar Hüften operiert.

In unserer Bogenhausener Klinik jedoch sind die Schulter-Operationen ein derart ausgeprägter Schwerpunkt, dass das unabhängige Zertifizierungsinstitut EndoCert gemeinsam mit uns als Pilotklinik Kriterien für eine Klassifizierung als EndoCert-Schulterzentrum erarbeitet. Wir gelten somit als Referenzklinik, um die dann bundesweit gültigen Standards für eine Zertifizierung als Endoprothetikzentrum zu definieren.

Das Bogenhausener Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin wurde bereits als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) von endoCert anerkannt. Somit können sich unsere Patienten darauf verlassen, dass wir die höchsten Anforderungen an die Prothesen-Chirurgie erfüllen.

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