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Rückenschmerzen

Fast jeder kann aus erster Hand von ihnen berichten: Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes Beschwerdebild. Rückenschmerzen gehören neben den Infekten zu den häufigsten Krankheiten, wegen denen in Deutschland ein Arzt konsultiert wird.

Von akuten bis chronischen Rückenschmerzen

Meist handelt es sich bei Rückenschmerzen um vorübergehende Schmerzen, die nach ein paar Tagen von selbst verschwinden.

Hält der Schmerz länger als sechs Wochen an, spricht der Arzt von einem chronischen Rückenschmerz. Dann können sich zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall oder andere Erkrankungen der Wirbelsäule hinter den Rückenschmerzen verbergen.

In vielen Fällen von Rückenschmerzen beruhen die Symptome aber einfach auf einem Mangel an Bewegung oder einer schwachen Bauch- bzw. Rückenmuskulatur. 

Ursachen von Rückenschmerzen

Die Ursachen für die Schmerzen im Rücken können körperlich, aber auch psychisch sein. So führt Stress zu Muskelverspannungen, die häufig als Vorbote von Rückenschmerzen auftreten.

Auch eine Morgensteifigkeit des Rückens kann ein Warnsignal sein. Dann sollte man handeln, bevor sich aus leichten Beschwerden ein Hexenschuss entwickelt.  

Behandlung von Rückenschmerzen

Bei der Diagnose, woher die Rückenschmerzen stammen, spielen neben der körperlichen Untersuchung vor allem bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen, Magnetresonanztomografie (MRT) oder Computertomografie (CT) eine Rolle.

Bei der Therapie der Schmerzen ist der Einsatz von Schmerzmitteln sinnvoll, um Schonhaltungen zu vermeiden, die häufig zu Verschlimmerungen führen. Daneben sollte bei der Behandlung der Rückenschmerzen vor allem auf Sport und Bewegung, aber auch Entspannung geachtet werden.

 

 

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