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Erektionsstörungen, Impotenz (erektile Dysfunktion)

Wenn ein Mann über einen Zeitraum von sechs Monaten in mehr als zwei Dritteln der Fälle keine Erektion bekommt, die für Geschlechtsverkehr ausreicht oder die Erektion nicht aufrecht erhalten kann, spricht man von Impotenz, also einer erektilen Dysfunktion.

Der Penis der betroffenen Männer wird nicht hart genug oder erschlafft frühzeitig. Viele Männer leiden unter diesem heiklen Thema und trauen sich oft nicht, über Ihr "Versagen" beim Sex zu sprechen.

Je höher das Alter, desto höher das Risiko

Das Risiko für eine erektile Dysfunktion, früher auch Impotenz genannt, steigt mit zunehmendem Alter. Bei Männern über 60 Jahren ist jeder Dritte beim Sex von einer erektilen Dysfunktion betroffen.  

Impotenz kann Warnsignal für schwerere Erkrankungen sein

Zunächst wird der Arzt versuchen, die ursächliche Erkrankung zu behandeln. Ist das nicht möglich, stehen zur Therapie der Symptome verschiedene Medikamente zur Verfügung.

Da eine Impotenz ein erstes Warnsignal für einen drohenden Herzinfarkt oder Schlaganfall sein kann, sollten vor allem Männer über 50 auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.  

Häufig organische Ursachen für Erektionsstörungen

In 70 Prozent der Fälle gibt es körperliche Ursachen für die Impotenz: Die Blutversorgung des Penis ist gestört oder die Penismuskulatur geschädigt.

Krankheiten, die die Durchblutung stören, wie Diabetes, Arteriosklerose oder Bluthochdruck, erhöhen das Risiko für eine erektile Dysfunktion. Auch Testosteronmangel oder verschiedene Medikamente können eine ausreichende Erektion verhindern.

Vor allem bei jüngeren Männern kann es auch psychische Ursachen für eine Impotenz geben.  

Gesunder Lebensstil kann die Potenz lange erhalten

Ein Lebensstil, der gut für die Gesundheit ist, sprich viel Sport und Bewegung, wenig Alkohol, Nikotin und ohne Übergewicht kann dazu beitragen, die Potenz lange zu erhalten und einer erektilen Dysfunktion entgegenwirken.  

Unsere Spezialistinnen & Spezialisten für Impotenz, Erektionsstörung