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Blutkrankheiten

Über unser Blut werden unsere Organe mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Weicht die Zusammensetzung des Blutes von den normalen Werten ab, ist dies ein deutlicher Hinweis, dass die Blutbildung gestört ist. Die bekanntesten Formen sind die Anämie und die Leukämie. 

Störungen der Blutbildung

Verschiedene Erkrankungen führen dazu, dass die Blutbildung gestört ist. Neben der Funktion oder Bildung des Hämoglobins können die Gerinnungsfaktoren im Blutplasma oder auch die Blutzellen betroffen sein. Auch bei Blutkrankheiten unterscheidet man zwischen gutartigen und bösartigen Erkrankungen, allerdings können auch als gutartig klassifizierte Krankheiten lebensbedrohlich sein, wenn sie nicht behandelt werden. 

Hämatologie - Experten für Blutkrankheiten

An unseren verschiedenen Standorten finden Sie Hämatologen mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung der unterschiedlichen Blutkrankheiten vor. Die entsprechende Fachabteilung findet sich in unseren Kliniken in Harlaching, Schwabing und Neuperlach. In Schwabing sind wir dabei besonders auf die Behandlung voon Kindern und Jugendlichen spezialisiert. 

Blutkrankheiten im Überblick

Der Krebs im Knochenmark lässt die Zahl bestimmter blutbildender Zellen ungehemmt ansteigen. Die akute lymphatische Leukämie (ALL) ist der häufigste Tumor bei Kindern.

Behandlung der Leukämie

Maligne Lymphome sind Krebserkrankungen, bei denen Lymphzellen bösartig entarten. Umgangssprachlich bezeichnet man diesen Krebs oft als Lymphdrüsenkrebs.

Bösartige Erkrankung des Lymphsystems

Mit zunehmendem Lebensalter verändert sich das Erbgut der Stammzellen im Knochenmark so sehr, dass immer weniger gesunde Blutzellen entstehen. Am Ende steht die akute myeloische Leukämie.

Therapie der MDS

Die ungehemmte Teilung einer einzelnen antikörperbildenden Zelle ist im Blutbild gut erkennbar. Mit neuen Medikamenten haben sich die Überlebensraten deutlich verbessert.

Stammzelltheraphie bei multiplen Myelom