Alzheimer-Krankheit

Sie ist die Geißel des 21. Jahrhunderts: Die Alzheimer-Krankheit ist in unserer alternden Gesellschaft in aller Munde. Die Medien berichten, Forscher suchen nach Lösungen und viele haben in der eigenen Familie oder im Bekanntenkreis Betroffene, die an Alzheimer oder Demenz leiden.  

Alzheimer: Nervenzellen werden nach und nach zerstört

Hauptrisikofaktor für die Alzheimer-Krankheit, die zu den Demenzen zählt, ist das Alter der Menschen: Nur selten sind die Alzheimer Patienten jünger als 60 Jahre.

Alzheimer ist eine Erkrankung des Gehirns. Typisch für die Alzheimer-Krankheit ist das Auftreten von bestimmten Eiweiß-Ablagerungen in unserem Denkorgan, den so genannten Amyloid-Plaques. Nervenzellen und Nervenzellkontakte werden nach und nach zerstört.  

Symptome von Alzheimer

Alzheimer Patienten verlieren fortschreitend Gedächtnis und Orientierung. Sprachstörungen treten auf. Das Denk- und Urteilsvermögen ist beeinträchtigt.

Die Persönlichkeit verändert sich durch die Alzheimer-Krankheit stark. Es fällt den betroffenen Menschen daher zunehmend schwerer, den Alltag allein zu bewältigen und Informationen aufzunehmen.  

Behandlungsoptionen bei Alzheimer

Lautet die Diagnose Alzheimer, besteht aktuell keine Chance auf Heilung. Als Behandlung können Medikamente die Symptome der Alzheimer-Krankheit leicht verbessern, aber den Verlauf nicht stoppen.

Psychotherapie und Psychopharmaka können den Umgang mit der Krankheit erleichtern und mögliche Symptome wie Aggressivität, innere Unruhe und depressive Verstimmungen lindern helfen.  

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