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Hirnhautentzündung (Meningitis)

Bei der Hirnhautentzündung, auch Meningitis genannt, handelt es sich um eine Entzündung der Hirn- oder Rückenmarkshäute. Meist sind Viren die Auslöser. Deutlich seltener, aber dafür in der Regel gefährlicher, ist eine durch Bakterien hervorgerufene Meningitis, bakterielle Meningitis genannt.

Erreger & Symptome

Pneumokokken und Meningokokken sind die häufigsten Erreger einer Hirnhautentzündung. Auch andere Erreger wie z.B. Pilze können zu dieser Entzündung führen.  

Typische Symptome einer Hirnhautentzündung sind Nackensteifigkeit, hohes Fieber und starke Kopfschmerzen. Zu Beginn lässt sich die virale von der bakteriellen Meningitis nur schwer durch Symptome unterscheiden.  

Behandlungsoptionen bei Meningitis

Zur Diagnose untersucht der Arzt das Blut und entnimmt im Rahmen der so genannten Liquorpunktion Nervenwasser aus der Lendenwirbelsäule. So kann der Arzt den Erreger identifizieren.

Die Behandlung der bakteriellen Hirnhautentzündung erfolgt meist mit einem Breitbandantibiotikum wie z.B. Penicillin. Die virale Meningitis heilt normalerweise innerhalb von ein bis zwei Wochen bei Bettruhe von alleine ab.

Unsere Spezialistinnen & Spezialisten für Sie

Prof. Dr. med. Stefan
Chefarzt, Direktor der Kinderklinik Schwabing
Prof. Dr. med. Stefan Burdach
Prof. Dr. med. Stefan
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Neurologische Erkrankungen im Überblick

Erkrankungen oder Unfälle können können unsere Schaltzentrale erheblich schädigen. Auch psychische Erkrankungen nehmen starken Einfluss auf unser Wohlbefinden

Schaltzentrale des Körpers

Der gutartige Tumor im Kopf tritt meist im mittleren Alter auf. Die entarteten Hilfszellen der Gehör- und Gleichgewichtsnerven sind für entsprechende Störungen verantwortlich.

Gutartiger Tumor des Hör- und Gleichgewichtsnervs

Die fortschreitende Demenz beginnt meist nach dem 65. Lebensjahr und hat einen großen erblichen Anteil. Die Großhirnrinde schrumpft dabei zunehmend. Frauen sind häufiger als Männer betroffen.

Alzheimer: Häufigste Form der Demenz

Im Laufe von etwa fünf Jahren gehen immer mehr motorische Nervenzellen im Gehirn oder Rückenmark oder beidem zugrunde. Durch die fehlende Stimulation verkümmert die Muskulatur.

Degeneration des motorischen Nervensystems

Bis zu 1,4 Millionen von Demenz betroffene Menschen gibt es heute in Deutschland. Sie verlieren langsam und unaufhaltsam ihre geistige Leistungsfähigkeit.

Wenn Erinnerungen verschwinden

Fieber, Kopfschmerzen Abgeschlagenheit bis zu Lähmungen und Sehstörungen sind Zeichen einer Entzündung des Gehirns, die meist durch eine Vireninfektion hervorgerufen wird.

Gehirnentzündung behandeln

Der FSME-Virus wandert über Zecken in den Körper und verursacht dort bei einigen Infizierten eine gefährliche Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten. Eine Impfung schützt.

Schutz vor Frühsommer-Meningoenzephalitis

Eigentlich umfasst der Begriff nur Tumore des Hirngewebes, meint meist aber auch andere Wucherungen im Schädel. Sie sind so gefährlich, weil das Wachstum bei engem Platz das umliegende Hirngewebe bedrängt.

Gehirntumore: Operation & Behandlung

Kopfschmerzen, auch Cephalgie genannt, sind weit verbreitet. Auch Migräne ist eine Art von Kopfschmerzen, die meist anfallsartig auftritt.

Was tun gegen Kopfschmerzen, Migräne?

Bei Patienten im Alter zwischen 40 und 60 kommt es zu Schwindel zusammen mit Hörverlust und Tinnitus. Die Ursachen dafür hängen möglicherweise mit dem Lymphkreislauf zusammen.

Morbus Menière: Schwindel, Ohrgeräusche, Hörverlust

Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie kann das Gehirn, das Rückenmark und die Sehnerven befallen.

MS: eine Krankheit in Schüben

Dopamin-produzierende Nervenzellen im Mittelhirn sterben bei diesen Patienten ab. Der Hormonmangel führt zu gestörten Bewegungsabläufen. Aber auch Psyche und vegetatives Nervensystem sind betroffen.

Mit Parkinson-Therapie Symptome bessern

Stürze und Unfälle sind die wichtigsten Ursachen für eine Verletzung des Schädels, bei dem auch das Gehirn manchmal irreversibel geschädigt wird.

SHT: Behandlung & Folgen

Hintergrund der dritthäufigsten Todesursache nach Krebs und Herzinfarkt sind plötzlich auftretende Durchblutungsstörungen oder Gehirnblutungen. Typisch sind Lähmungen, Sprach- und Sehstörungen.

Schlaganfall erkennen & behandeln

Bakterien, Viren oder andere Erreger rufen in der Hülle des zentralen Nervensystems eine Entzündung hervor, die auch auf das Gehirn übergreifen kann und damit lebensbedrohlich ist.

Meningitis: Auslöser & Behandlung

Bei einer Subarachnoidalblutung steigt der Hirndruck an. Wird nicht umgehend gehandelt, kann der Patient versterben. Oft ist ein Aneurysma der Auslöser.

Notfall Subarachnoidalblutung