Bulimie

Von Bulimie Betroffene stopfen erst große Mengen Essen in sich hinein und versuchen dann, die vielen Kalorien durch Erbrechen, exzessiven Sport oder den Missbrauch von Abführmitteln wieder loszuwerden. Wer so handelt, leidet an Bulimie.  

Frauen sind häufiger betroffen

Auch als Ess-Brech-Sucht bezeichnet, gehört die Erkrankung zu den Essstörungen. Oft beginnt Bulimie im späten Teenageralter. Frauen sind häufiger von der Krankheit betroffen als Männer.

Das Gewicht der Bulimie-Kranken liegt meist im unteren Normbereich. Oft geht eine andere Essstörung voraus. So berichten die Patientinnen zum Beispiel zuvor von Magersucht betroffen gewesen zu sein oder Binge-Eating-Anfälle zu kennen.  

Stimmt Ihr Gewicht?

Berechenen Sie Ihren BMI und erfahren Sie, was er für Ihre Gesundheit bedeutet.

BMI-Rechner starten!

Verhaltenstherapie gegen Bulimie

Bulimiepatienten versuchen häufig, ihre Essstörung vor den Angehörigen und Freunden zu verheimlichen. Gestehen sich Erkrankte ein, dass sie Hilfe benötigen und wagen den Gang zur Therapie, ist der erste Schritt gegen die Essstörung getan. Besonders mit verhaltenstherapeutischen Maßnahmen werden dann gute Behandlungserfolge erzielt.  

Unbehandelt drohen schwere körperliche Folgen
Wird Bulimie nicht behandelt, kann es zu schweren körperlichen Folgen kommen und sogar lebensbedrohlich werden. So führt das ständige Erbrechen zu Elektrolytstörungen, die im schlimmsten Fall Nierenschäden oder Herzrhythmusstörungen verursachen können.

Therapien für Kinder- & Jugendliche

In unserer Spezialklinik in München Schwabing behandeln wir Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre mit verhaltens- und psychisch-psychosomatischen Störungen nach einem integrativen Konzept. 

Therapien für Erwachsene

In unserer großen psychosomatischen Klinik in München Harlaching steht erwachsenen Betroffenen ein umfangreiches Therapieangebot zur Verfügung.

Unsere Spezialistinnen & Spezialisten für Sie

Psychische Erkrankungen im Überblick