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Burnout Syndrom

Geistig und körperlich ausgebrannt, erschöpft und im Alltag völlig überfordert – so fühlen sich Patienten, die unter einem Burnout Syndrom leiden. Obwohl die Erkrankung in aller Munde ist und ein ernst zunehmendes Problem für unsere Arbeitswelt darstellt, gilt Burnout noch nicht als eigenständige Krankheit.  

Zustand der Erschöpfung

Das Burnout Syndrom ist nicht mit klar definierbaren Krankheitszeichen verbunden. Einig sind sich die Mediziner darin, dass es sich um einen Zustand der Erschöpfung handelt, der in der Regel durch Stress (meist in der Arbeit) entstanden ist.

Die Symptome von Burnout überschneiden sich mit typischen Beschwerden einer Depression, z.B. mit Erschöpfung, Mutlosigkeit, Müdigkeit und dem Gefühl der Leere und Sinnlosigkeit.  

Burnout trifft alle Bevölkerungsschichten

Während man früher vor allem Menschen in helfenden Berufen wie Krankenpfleger oder Lehrer als gefährdet ansah, hat sich in der öffentlichen Wahrnehmung das Burnout Syndrom als Manager-Krankheit etabliert. Man weiß inzwischen aber, dass auch Rentner und Arbeitslose am Burnout Syndrom erkranken können.  

Mit Psychotherapie den Burnout bewältigen

Zunächst müssen betroffene Menschen, oft mit der Unterstützung eines Psychologen, herausfinden, warum ihr Leben aus den Fugen geraten ist.

Psychotherapie und Medikamente können den Weg aus dem Burnout Syndrom begleiten. Auch praktische Bewältigungshilfen für den Alltag wie Bekämpfung von Stress oder Zeitmanagement können eine Besserung bewirken.  

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