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Klinikum Harlaching

Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Hand- & Wiederherstellungschirurgie
Ihr Kontakt zur orthopädischen Klinik

(089) 6210-2304

Mobilität gewinnen: Therapieschwerpunkte der Klinik

Die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie im Klinikum Harlaching deckt das gesamte Spektrum dieses umfangreichen Gebietes ab. Alle Unfälle, egal ob im Verkehr, Sport, Arbeit oder häuslichem Umfeld, versorgen wir auf höchstem Niveau und nach anerkannten Standards. Neben offenen und geschlossenen Verletzungen der Knochen und Weichteile therapieren wir aber auch Verschleiß-bedingte, rheumatische oder durch Tumoren verursachte Veränderungen des Bewegungsapparates.

Mehr als 3.000 Operationen pro Jahr, darunter 600 an der Wirbelsäule

In unserer Klinik führen wir jährlich mehr als 3.000 Operationen durch, darunter mehr als 600 stabilisierende Eingriffe an der Wirbelsäule. Wir nutzen minimal-invasive, schonende Operationstechniken, um die Verletzungen der umliegenden Weichteile – und damit auch Blutverlust und Schmerzen – so gering wie möglich zu halten.

Auch Kunstgelenke, so genannte Endoprothesen, lassen sich in vielen Fällen bereits minimal-invasiv einsetzen.

Bei (Sport-)Verletzungen wie Knochenbrüchen oder Verletzungen der Bänder, Weichteile und Gelenke wenden wir moderne arthroskopische Techniken (Gelenkspiegelungen) an.

Knochenbruch, Verletzung bei Kindern

In unserer Städtischen Klinik München-Harlaching werden auch Kinder nach Unfällen, Stürzen und sonstigen Verletzungen in der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie behandelt.

Bei Knochenbrüchen wägen wir – nach einer sehr genauen Untersuchung – ab, ob wir die Verletzung operativ oder ohne Operation, beispielsweise durch Eingipsen, versorgen.

Metastasen oder pathologische Knochenbrüche bei Tumorpatienten

In zunehmendem Maße versorgt unsere Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie auch Tumorpatienten, die Metastasen oder pathologische Knochenbrüche an verschiedenen Stellen des gesamten Knochensystems erleiden. Den Betroffenen werden weitere Schmerzen erspart, ihre Beweglichkeit bleibt erhalten.

Knochenbrüche, Verletzungen und Verbrennungen an der Hand

Unsere Handchirurgen haben nach ihrer Facharztausbildung nochmals eine dreijährige Ausbildung in dem diffizilen Spezialgebiet der Hand- und Mikrochirurgie absolviert.

Die spezialisierte Handchirurgie verbindet die Fertigkeiten der Unfallchirurgie mit denen der Gefäß- und der Plastischen Chirurgie.

Rheumatische Veränderungen der Hand, Schmerzsyndrome, Dupuytren-Kontrakturen

Rheumatische Erkrankungen aber auch Verschleißerkrankungen – wie beispielsweise die Daumensattelgelenksarthrose – können die Funktion der Hände so sehr einschränken und derart viele Schmerzen bereiten, dass nur noch eine Operation hilft.

In weiter fortgeschrittenen Stadien behandeln wir folgende Störungsbilder meist nur noch operativ:

  • Ganglien (Ansammlung von Nervenzellkörpern, sogenannte Nervenknoten)
  • Sehnenscheidenentzündungen (zum Beispiel der sogenannte schnellende Finger)
  • Nervenkompressionssyndrome (zum Beispiel Karpaltunnel oder Ellenrinnensyndrom)
  • Dupuytren´sche Kontrakturen (Bindegewebserkrankung, bei der es in späteren Stadien zu einer Krümmung der Finger kommt, Morbus Dupuytren)