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Klinikum Schwabing

Kinderklinik Schwabing / Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
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(089) 3068-2632

Arbeitsgruppe Allergie, Umweltmedizin und Rehabilitation

GINIplus

Beschreibung: Bei dem Projekt handelt es sich um eine Follow-up Untersuchung des vom BMBF geförderten GINI-Projekts („German Infant Nutritional Intervention-Program "): Untersuchung zum Einfluss der Ernährung (insbesondere hydrolysierte Säuglingsmilchnahrung) in den ersten Lebensmonaten auf die Entstehung einer Allergie bei Kindern mit familiärer atopischer Vorbelastung und der Begleitkohorte (Rekrutierungsphase 9/95-12/97). Durch einen Fragebogen, Blutentnahme (Bestimmung von spezifischen IgE´s, Cholesterin, Fettsäuren, Insulinresistenz, Entzündungsparameter), Messung des Stickstoffgehalts in der Ausatmung, Ernährungserhebung und Hautuntersuchung  bei den 10-jährigen Kindern sollen verschiedene Fragestellungen beantwortet werden. U. a. wird der Effekt der Ernährung im Säuglingsalter, Schadstoff- und Allergenbelastung, und genetischer Einflüsse auf die Allergieentstehung im Kindesalter untersucht. Neuer Schwerpunkt bei der 10- Jahresuntersuchung ist das Übergewicht.
Ansprechpartner: Prof. Dr. C.P. Bauer, Dr. A. Grübl, Dr. I. Brockow, U. Hoffmann
Telefon: (089) 3068 5535 oder 089) 3068 3287 Fax: (089) 3068-3899, e-mail: giniplus.server-mail@netscape.net  

LISAplus

Beschreibung: LISAplus ist die Fortführung der bestehenden Geburtskohorte LISA (Einfluss von Lebensbedingungen und Verhaltensweisen auf die Entwicklung von Immunsystem und Allergien im Ost- West-Vergleich) für die bereits Beobachtungen und Untersuchungen bis zum 6. Lebensjahr vorliegen (Rekrutierungsphase 1/98-1/99).  Verschiedene Faktoren des „westlichen Lebensstil“ und ihr Einfluss auf die Entwicklung des Immunsystems und die Entstehung allergischer Erkrankungen werden untersucht. Im Alter von 10 Jahren ist eine erneute follow-up Untersuchung geplant.
Ansprechpartner: Prof. Dr. C.P. Bauer, Dr. A. Grübl, Dr. I. Brockow
Telefon: (089) 3068 5535 oder (089) 3068 3287 Fax: (089) 3068 3899, e-mail: inken.brockow.server-mail@mri.tum.de  

MAS ( Multizentrische Allergiestudie)

Trends und Risikofakoren von Asthma und allergischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in DeutschlandProspektive, kontrollierte, multizentrische Referenzstudie über Asthma bronchiale und allergische Erkrankungen Beschreibung: Es handelt sich um eine Referenzstudie ( Rekrutierung 1994), in deren Rahmen der natürliche Krankheitsverlauf der Atopie im Kindesalter, die Bedeutung der frühkindlichen Allergenexposition gegenüber Innenraumallergenen, sowie der passiven Tabakrauchexposition für die Entwicklung der Atopieerkrankungen im Kindesalter und der bronchialen Hyperreagibilität untersucht werden soll. Daneben soll der Voraussagewert von Frühindikatoren (familiäre Prädisposition, genetische Marker, immunologische Marker) bestimmt werden. Weiterhin wird geprüft, ob in der Gruppe atopisch erkrankter Kinder verstärkt Verhaltensauffälligkeiten, bzw. Auffälligkeiten im Interaktionsstil zwischen Eltern und Kind bestehen. Eine follow-up Untersuchung ist geplant während der Pubertät der teilnehmenden Kinder.
Ansprechpartner: Prof. Dr. C. P. Bauer, Dr. A. Grübl, U. Hoffmann
Telefon: (089) 3068 2817 Fax: (089) 3068 3899, e-mail: ute.hoffmann.server-mail@mri.tum.de  

GENUFAD 2

Nationales Genomforschungsnetz 2 - Genomnetz „ Umweltbedingte Erkrankungen“Genufad 2 ist die Fortführung des BMBF geförderten Genufad 1 Projektes zur Identifizierung und Charakterisierung der genetischen Determinanten von atopischen Erkrankungen. In der ersten Förderperiode sind Familien rekrutiert worden, in denen mindestens zwei Geschwister vor dem 2. Lebensjahr an einer mittelschweren bis schweren  Neurodermitis erkrankt sind. Neben der Gewinnung genomischer DNA und der Bestimmung spezifischer IgE gegen häufige Nahrungsmittel- und Umweltallergene werden phänotypische Daten erfasst.In der zweiten Förderperiode sollen Daten über die Phänotyp-Progression von der frühkindlichen atopischen Dermatitis zur allergischen Atemwegserkrankung der bereits teilnehmenden Familien gewonnen werden. Neue Familien werden in das Projekt eingeschlossen.
Ansprechpartner: Prof. Dr. C. P. Bauer, Dr. A. Grübl, U. Hoffmann
Telefon: (089) 3068 2817 Fax: (089) 3068 3899, e-mail: ute.hoffmann.server-mail@mri.tum.de

SLIT 1

Studie zur Bewertung der klinischen Sicherheit der saisonalen sublingualen Immuntherapie bei Kindern im Alter von 6-14 Jahren mit einer Rhinokonjunktivitis und/oder einem Asthma bronchiale auf Baum- oder Gräserpollen.Dieses Projekt befindet sich in der Auswertungsphase.

SLIT 2

Doppelblind placebokontrollierte multizentrische Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit der sublingualen Immuntherapie bei Kindern im Alter von 6-14 Jahren mit einer klinischen Sensibilisierung auf BaumpollenDieses Projekt befindet sich in der Betreuungsphase.
Sponsor: Fa. Stallergenes
Ansprechpartner: Prof. Dr. C. P. Bauer, Dr. A. Grübl, U. Hoffmann
Telefon: (089) 3068-3287 Fax: (089) 3068-3899, e-mail: ute.hoffmann.server-mail@mri.tum.de

Forschungsgruppen der Kinderklinik Schwabing der Technischen Universität München

Eine Reihe von Arbeitsgruppen ist thematisch übergreifend in der Erforschung von besseren Therapien oder auch in der Grundlagenforschung tätig.

Forschungsgruppen der Kinderklinik Schwabing

Ursachen und Früherkennung des Diabetes im Kindes- und jungen Erwachsenenalter und Prävention von Diabetes-Mellitus.

Forschergruppe Diabetes in München Schwabing

Die Klinische Kooperationsgruppe Pädiatrische Immunologie stellt ihre Projekte zu Epstein-Barr-Virus (EBV) assoziierten Erkrankungen vor.

Arbeitsgruppe Pädiatrische Tumorimmunologie in München Schwabing

Das Forschungszentrum für krebskranke Kinder - Childrens Cancer Research Center (CCRC) entwickelt neue Therapiemöglichkeiten für an Krebs erkrankte Kinder und Jugendliche.

Forschungszentrum für krebskranke Kinder in Schwabing

Das Stoffwechselzentrum München wurde vor einigen Jahren im Krankenhaus München Schwabing gegründet.

Zentrum für Mitochondriale Stoffwechseldiagnostik Salzburg - München

Behandlungsmöglichkeiten bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen, die mit herkömmlichen Methoden nicht zu beeinflussen sind.

Studien für refraktäre Tumore in München Schwabing