Akne vulgaris

Akne vulgaris

Als sei die Pubertät noch nicht schwer genug, plagen sich viele Jugendliche auch noch mit Pickeln und Pusteln im Gesicht oder auf Brust, Rücken und Schultern herum. Sie leiden an der häufigsten Form von Akne, der so genannten Akne vulgaris.

Betroffen von Akne (Akne vulgaris) sind vor allem Teenager ab 12 Jahren. Meist legen sich die Symptome der Akne spätestens bis zum 30. Geburtstag. Ältere Patienten entwickeln eine andere Form der Hauterkrankung, die Spätakne oder Acne tarda.

Durch verstärkte Talgbildung und eine Verhornungsstörung im Bereich des Talgdrüsenfollikels bilden sich bei den von Akne vulgaris betroffenen Menschen zunächst Pickel und Mitesser. Wenn diese sich entzünden, kommt es zu Papeln. Man spürt diese als kleine Hügel auf der Haut, die sich durch Gewebsvermehrung bilden. Sind die Papeln mit Eiter gefüllt, spricht man von Pusteln.

Durch Akne vulgaris können Narben sowohl auf der Haut als auch auf der Seele bleiben: Gerade Jugendliche schämen sich häufig für unreine Haut. Ein Schicksal, das dank einer guten Behandlung niemand mehr hinnehmen muss: Eine frühzeitige Vorstellung beim Dermatologen beim Auftreten von Akne ist daher dringend geraten.

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