Gender und Diversity

Die Geschäftsführung der Städtischen Klinikum München GmbH (StKM) unterstützt die Umsetzung von Chancengleichheit für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie auch für ihre Patientinnen und Patienten ausdrücklich und hat dazu eine Selbstverpflichtung verabschiedet.

Die Aufgaben in unserem Unternehmen

Nach innen dient die Berücksichtigung von Gender und Diversity dazu, eine Kultur der Wertschätzung zu gestalten und mit Maßnahmen und Programmen aktiv die Potenziale der Beschäftigten in ihrer Vielfalt zu fördern, um Benachteiligungen zu verhindern. Ziel ist es, die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verbessern, um die Unternehmensbindung zu stärken. 

Für die Patientinnen und Patienten gilt es durch die Integration von Gender- und Diversity-Aspekten in der Pflege und bei der medizinischen Versorgung eine zielgruppengerechte Versorgung anzubieten.

Auf Chancengleichheit orientiertes Arbeiten führt so zur Verhinderung und Vermeidung von Benachteiligungen sowie zu passgenauen und medizinisch effizienten Lösungen.

Das MK versteht die Einführung eines Gender- und Diversity-Managements als notwendige Investition in seine Leistungsfähigkeit. Es ist Bestandteil eines kontinuierlichen und konsequenten Qualitätsmanagement- und Organisationsentwicklungsprozesses.

Die Berücksichtigung von Gender und Diversity ist eine Querschnittsaufgabe. Für die Umsetzung von Vorgaben, Programmen und Maßnahmen sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich. Wegen ihrer Vorbildfunktion, ihrer Weisungskompetenz und ihrer Verantwortung für die strategische Organisations- und Personalplanung kommt der Geschäftsführung und den Führungskräften eine besondere Verantwortung für den Erfolg zu. Unterstützt werden sie durch die Expertinnen der Stabstelle Betriebliche Gleichbehandlung und der Fachstelle Gendermedizin.  

Instrumente der Gleichstellungsorientierung

Als Instrumente für eine durchgängige Gleichstellungsorientierung in der täglichen Arbeit dienen dabei  

  • eine kontinuierliche und geschlechtsdifferenzierte Erfassung von Daten
  • eine regelmäßige Auswertung von Daten nach Gender- und Diversity-Kriterien, um Bedarfe zu erkennen, Entwicklungen aufzuzeigen und ein Controlling zu gewährleisten
  • ein auf Chancengleichheit ausgerichtetes Personalmanagement und insbesondere eine Personalentwicklung, die Gender- und Diversity-Aspekte berücksichtigt
  • die Implementierung von Gender- und Diversity-Aspekten in allen medizinischen Bereichen
  • ein kontinuierliches Angebot von Schulungen und Vorträgen zu Gender- und Diversity-relevanten Fragestellungen mit dem Ziel der Erhöhung der fachlichen Kompetenz der Mitarbeitenden zu diesen Themen
  • Vorträge und andere öffentliche Beiträge zu Gender- und Diversity-Themen 

Gender und Diversity im Personalbereich

Ziel der Maßnahmen ist es, Strukturen und Bedingungen zu schaffen, die die Chancengleichheit in den unterschiedlichen Bereichen des MK erhält und ausbaut.

Voraussetzungen für den Erfolg:

  • Klares Commitment der Geschäftsführung
  • Formulierung messbarer Ziele
  • Bonuswirksamkeit der Zielerreichung
  • Eine Unternehmenskultur, die Gender- und Diversity-Themen aktiv unterstützt
  • Maßnahmen, die an den Punkten ansetzen, die für das Unternehmen Wichtigkeit haben.

Ziele und Maßnahmen 2017 bis 2020

Um die Ziele umzusetzen, wurden auf Grundlage einer Situationsanalyse folgende Handlungsschwerpunkte beschlossen:

Handlungsschwerpunkt: Geschlecht

Wie andere Krankenhäuser und Kliniken sind auch wir ein Betrieb mit weit überwiegend weiblichen Beschäftigten. Allerdings bildet sich das kaum in den Führungspositionen ab.

Das gilt besonders für den ärztlichen Dienst. Daher werden in unserem Unternehmen folgende Maßnahmen angeboten:

  • Mentoring-Programm für Ärztinnen
  • Monetäres Anreizsystem für die Besetzung ärztlicher Führungspositionen mit Frauen
  • Tagungen zu Frauen und Führung und zu Gendermedizin
  • Verankerung der Förderung von Ärztinnen in den Zielvereinbarungen der Chefärztinnen und Chefärzte

Ein zweites wichtiges Handlungsfeld ist die Pflege. Hier fehlen nach wie vor männliche Pflegekräfte für die Arbeit mit Patientinnen und Patienten.

Folgende Angebote sollen das ändern:

  • der  jährliche Boys’ Day unter dem Motto: „Mehr Jungs in die Pflege!“ (Ausführliches zum Boys' Day siehe unten)
  • Schulpraktika für Jungs

Ein drittes Handlungsfeld besteht darin, Mädchen für den männerdominierten IT-Bereich im Krankenhaus zu gewinnen. Dafür veranstalten wir jährlich einen

  • Girls‘ Day unter dem Motto „Mädchen in die Krankenhaus-IT!“

Handlungsschwerpunkt: Sexuelle Orientierung und Identität

Am Arbeitsplatz verbringen wir einen großen Teil unseres Lebens. Wenn Menschen dort einen wichtigen Bereich ihrer Identität, wie etwa ihre sexuelle Identität/Orientierung, verbergen müssen, führt dies zu Unzufriedenheit, Frustration und verringerter Leistungsfähigkeit. Unser Unternehmen setzt dagegen: 

  • Netzwerk Lesben und Schwule bei der München Klinik
  • regelmäßige niederschwellige Treffen
  • jährliche Teilnahme am Christopher Street Day
  • einen Flyer, der sich speziell an LGBT-Patientinnen und Patienten richtet

Berichtswesen und Öffentlichkeitsarbeit

Im Rahmen eines modernen Berichtswesens nach innen und nach außen sind Gleichstellungs- und Gleichbehandlungs-Aspekte in allen relevanten Veröffentlichungen berücksichtigt, um Transparenz über den aktuellen Stand und den Trend hinsichtlich Chancengleichheit zu ermöglichen.

Verstetigung und Fortschreibung der Ziele

Die Ziele für Gleichstellung und Gleichbehandlung werden alle vier Jahre evaluiert und in Absprache zwischen der Geschäftsführung und der Stabsstelle Betriebliche Gleichbehandlung für jeweils vier weitere Jahre fortgeschrieben.

Handlungsschwerpunkt: Ethnische Zugehörigkeit

Krankenhäuser sind Orte der Vielfalt, das gilt insbesondere auch in ethnischer Hinsicht. Schon jetzt arbeiten in unserem Klinikum Menschen aus über 70 Nationen. Die Tendenz ist besonders in den Berufsgruppen Pflege und ärztlicher Dienst steigend, auch wenn bisher die Mehrzahl der nicht-deutschen Beschäftigten in den an- und ungelernten Arbeitsbereichen tätig ist. Kulturelle Vielfalt ist eine Herausforderung für die Krankenhäuser, aber auch eine Chance, denn sie spiegelt sich bei den Patientinnen und Patienten wider.

Um die interkulturelle Kompetenz unserer Belegschaft zu fördern, bieten wir Schulungen für Teams und für Führungskräfte an. Wichtig ist den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Teamentwicklungsmaßnahmen, dass nicht so sehr auf Probleme fokussiert wird, sondern vielmehr auf eine Stärkung der Gruppe. Es wird die Vielfältigkeit der Teilnehmenden aufgezeigt und gleichzeitig deren Integrationsfähigkeit und Integrationswille gewürdigt.

 

In den Schulungen für Führungskräfte geht es darum, ihnen interkulturelle Kompetenz zu vermitteln und sie u.a. für die Konfliktfelder unterschiedliche Kommunikationsstile, unterschiedliche Auffassung von Zeit bzw. Pünktlichkeit oder auch unterschiedliche Erwartungen an Führung und Autorität zu sensibilisieren.

Siehe auch [WiK Bayern]

Handlungsschwerpunkt: Unterstützung für Beschäftigte mit Betreuungsaufgaben

In einem 24-Stunden-Betrieb mit Patientenversorgung ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine besondere Herausforderung: Schichtarbeit, Nacht-, Wochenend- und Bereitschaftsdienste führen zu hohen Belastungen für die Beschäftigten und ihre Familien. Als familienfreundliches Unternehmen unterstützen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in arbeitsintensiven Familienphasen mit folgenden Angeboten: 

  • Aktive Unterstützung der Inanspruchnahme von Elternzeit durch Väter
  • Flexible Arbeitszeiten und -bedingungen für Beschäftigte mit Betreuungsaufgaben
  • Erleichterungen bei der Suche nach einem Kinderbetreuungsplatz
  • Externer Zugriff auf das Intranet des MK für Mitarbeitende während der familiären Beurlaubung
  • Faire Weiterbildungsverträge in der Medizin

Handlungsschwerpunkt: Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist ein extremer Angriff auf die körperliche und seelische Unversehrtheit. Daher werden die Führungskräfte im Rahmen von Pflichtfortbildungen und alle Mitarbeitenden im Rahmen von AGG-Schulungen zum Thema sexuelle Belästigung sensibilisiert und geschult.

Außerdem gibt es einen Flyer mit Ratschlägen zum Vorgehen im Falle einer sexuellen Belästigung sowie der Nennung einer zentralen Ansprechperson.

Gender in Medizin und Pflege

Geschlechtsunterschiede bei Gesundheit und Krankheit sind bedeutender als bisher angenommen. Diese Erkenntnis wird in der München Klinik ernstgenommen. Es gibt seit geraumer Zeit Initiativen von Ärztinnen und Ärzten, dem Thema Geschlecht in der Gesundheitsversorgung mehr Gewicht zu verleihen, entsprechende Kompetenzen sind im MK vorhanden, insbesondere in den Notfallzentren, wo auf unterschiedliche Krankheitsanzeichen und Risikokonstellationen geachtet wird.

Zur weiteren systematischen Umsetzung von Gendermedizin bei der München Klinik werden derzeit konkrete Maßnahmen in den folgenden Handlungsfeldern entwickelt:

Informationsgewinnung und Daten

Die Hauptaufgabe des MK liegt in der kommunalen Gesundheitsversorgung, dennoch gibt es auch Beteiligungen an medizinischen Forschungsprojekten. Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Möglichkeiten muss systematisch auf eine geschlechterdifferenzierte Auswertung aller vorliegenden Daten und Informationen geachtet werden. Dasselbe gilt für die Gewinnung und Auswertung eigener Daten, etwa anonymisierter Patientenbefragungen, Klinikbewertungen oder medizinischer Daten.

Interne Bewusstseinsbildung und Vernetzung

Das Bewusstsein für die Relevanz von Geschlecht (neben Alter, kultureller Prägung und sozialer Lage) für die medizinische Versorgung ist zu schärfen. Dazu bedarf es einer internen Vernetzung und interdisziplinären Zusammenarbeit jeweils relevanter Fachbereiche. Derzeit wird die Entwicklung eines Kompetenznetzwerkes Gendermedizin im Städtischen Klinikum vorangetrieben.

Wissenserwerb und Wissensvermittlung

Das Wissen über Geschlechtsunterschiede in der Medizin nimmt derzeit sehr schnell zu. Aktuelle wissenschaftliche Forschungsergebnisse müssen laufend zur Kenntnis genommen werden. Dafür sind systematische Recherchen in allen Fachbereichen erforderlich, wofür geeignete Strukturen geschaffen bzw. angepasst werden.

Geschlechtsangepasste Versorgung

Dieses Handlungsfeld bedarf einer interdisziplinären Zusammenarbeit jeweils relevanter medizinischer Fachbereiche. Derzeit wird ein Konzept zu Möglichkeiten und Strukturen geschlechterangepasster Versorgung im MK entwickelt, das vom medizinischen Beirat verabschiedet werden soll. Begonnen wird damit im Bereich der Inneren Medizin, bei Herzerkrankungen, Diabetes und Stoffwechselerkrankungen, wo bereits weitreichende Genderkompetenzen bei den Ärztinnen und Ärzten des MK vorliegen.

Öffentlichkeitsarbeit

Es ist wichtig, für die Öffentlichkeit deutlich zu machen, dass im MK die Beachtung von Geschlechteraspekten in Diagnostik und Therapie sehr wichtig genommen wird und aktiv in das medizinische und pflegerische Handeln einfließt. Deshalb muss auch in der medialen Aufbereitung und in der Unternehmenskommunikation auf diesen Aspekt großer Wert gelegt werden.

Eigene Veröffentlichungen

  • Rothe, Andrea (2017) Vielfalt im Krankenhaus – Chance oder Risiko? ZFPG - Zeitschrift für Führung und Personalmanagement in der Gesundheitswirtschaft Jg. 3, Nr. 2 , S. 28 - 33. DOI: 10.17193/HNU. ZFPG. 03.02.2017-05 [Download PDF]
  • Rothe, Andrea (2017): Wohin des Weges? Gender- und Diversitymanagement im Gesundheitswesen – am Beispiel eines Klinikums. ZDfM – Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management. Barbara Budrich. Leverkusen-Opladen. 120 - 125  [Download PDF]
  • Rothe, Andrea (12/15): Diversität für Einsteiger. Buchführung. f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus. (Rezension). 1056. [Download PDF]
  • Rothe, Andrea (2015): Krankenhaus goes Vielfalt. Aus Unterschieden Vorteile ziehen. In: KU Gesundheitsmanagement 11/2015, 70-73. [Download PDF]
  • Rothe, Andrea (2014): Städtisches Klinikum München GmbH: Personalentwicklung im Demografischen Wandel. In: WiK Bayern - Weiterbildung im Krankenhaus. Projektdokumentation und Handlungshilfe. Herausgegeben von der Gemeinschaftsinitiative von bfw, verdi, BKG für berusbegleitende Bildung und demografieorientierte Personalentwicklung in bayerischen Krankenhäusern. München. 81-104. http://wik-bayern.de/wp-content/uploads/2014/05/2014_Mai_WiK_WebPDF.pdf
  • Rothe, Andrea (2012): Karriere trotz Teilzeit. Empfehlungen für eine Beschleunigung und Verbesserung der fachärztlichen Weiterbildung in Teilzeit. In: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 109, Heft 6, 289-290. http://www.aerzteblatt.de/archiv/121903/Krankenhaus-Karriere-trotz-Teilzeit
  • Rothe, Andrea (2011): Fast Track für die fachärztliche Weiterbildung. Möglichkeiten und Ansatzpunkte für eine Beschleunigung und Verbesserung der fachärztlichen Weiterbildung in Teilzeit. Eine Studie zur Verbesserung der Chancengleichheit und der Familienfreundlichkeit im ärztlichen Dienst. München Klinik, München, 1-29 [Download PDF]
  • Rothe, Andrea (2011): Gender-Aspekte in Kliniken und Krankenhäusern. In: GIP – Gleichstellung in der Praxis 2011, 69121 Heidelberg, 13-20 [Download PDF]
  • Zebisch, Johanna (2015): Bei ärztlicher Kommunikation von Ärztinnen lernen? In: ÄRZTIN. Zeitschrift des Deutschen Ärztinnenbundes e.V., 62. Jhrg., August 2015, S.9. http://www.aerztinnenbund.de/downloads/3/Aerztin.2015.02.9.pdf
  • Zebisch, Johanna (2012): Gender-Medizin in der München Klinik. In: Arbeitshilfe des Deutschen Städtetages: Gender Mainstreaming. Beispiele aus den Kommunen zur Gleichstellung. Deutscher Städtetag, Berlin und Köln, September 2012, 37-45.
    Siehe Website Deutscher Städtetag

Boys´ Day - Mehr Jungs in die Pflege!

Wir bieten jedes Jahr am "Boys’ Day" spannende Angebote für Jungs, die den vielseitigen Beruf der Pflege besser kennenlernen wollen.

Ihr findet, Pflege sei nur was für Mädchen oder man leert den ganzen Tag Bettpfannen aus?

Weit gefehlt! Die Pflege ist ein vielseitiger und anspruchsvoller Beruf mit vielen Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Da gibt es die Pflege von kranken Menschen auf der Station, ebenso wie die Arbeit in der Notaufnahme, auf Intensivstationen, in den OPs oder bei den bildgebenden Untersuchungen wie Röntgen, MRT, CT etc.. Überall dort ist die Arbeit von Pflegekräften, ebenso wie die von Ärztinnen und Ärzten, von entscheidender Bedeutung für die Versorgung und Heilung von Menschen.
 
Ihr wollt euch das mal live anschauen?
Das könnt ihr bei uns an dem jährlich bundesweit stattfindenden Aktionstag "Boys’ Day". Normalerweise bekommt ihr für diesen Tag schulfrei. Am Boys’ Day dürft ihr bei uns einige typische Tätigkeiten von Pflegerinnen und Pflegern selber ausprobieren.
 
Besonders gefallen hat den Jungs bisher
.... dass sie "viel über den Beruf erfahren haben und einiges selbst ausprobieren durften": z.B. Blutdruck messen, Arm eingipsen, Verband anlegen, ein Beatmungsgerät ausprobieren, Rollstuhl fahren, die Intensivstation, am Monitor einer Darmspiegelung zusehen, die Stromtherapie, oder auch mit Patientinnen und Patienten sprechen.
Gut fanden viele auch, dass sie richtige Berufskleidung anziehen durften, "so dass wir wie echte Pfleger herumgelaufen sind".

Anleitung
Begleitet und angeleitet werdet ihr an diesem Tag von einem erfahrenen Pfleger. Er gibt euch auch einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten, die sich euch als Haupt- oder Realschüler oder Gymnasiast in einem Pflegeberuf bieten.

So funktioniert's ...

Wer kann mitmachen?
Jungen ab der 8. Jahrgangsstufe aus den Haupt- und Realschulen sowie aus den Gymnasien.

Wann findet der nächte Boys' Day statt?
Jedes Jahr am letzten Donnerstag im April, immer von 8:30 bis ca. 13:30 Uhr. (Wenn dieser Donnerstag in die Osterferien fällt, wird der Termin verschoben). 

Der nächste Boys' Day findet am 27.04.2017 statt.
Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Wie nehme ich Teil?
Anmeldung ist nur über die offizielle Aktionswebsite www.boys-day.de möglich!! Einfach eure Postleitzahl und das Stichwort „Pflege“ eingeben.

Jetzt teilnehmen? Hier anmelden!

Infos für Lehrkräfte

Hier finden Sie unseren Bericht vom letzten Boys’ Day (2013) zum Download

Download, PDF, 372 KB

Unsere Ansprechpartnerinnen für Sie

Dr. Andrea Rothe

Dr. Andrea Rothe

Stabsstelle Betriebliche Gleichbehandlung


Tel: (089) 5147-6729

andrea.rothe.server-mail(at)muenchen-klinik.de

Seidl

Dr. Hildegard Seidl

Fachstelle Gender in Medizin und Pflege


Tel: (089) 3068-5817

hildegard.seidl.server-mail(at)muenchen-klinik.de

Wer wir sind. Was uns antreibt.